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Der nackte Wahnsinn

Türen, Sardinen und mehr ...

Aufführungsrechte bei HARTMANN & STAUFFACHER GmbH Verlag für Bühne, Film und Fernsehen, Köln

 

Es wird der Wahnsinn! Neun Schauspieler, acht Türen und jede Menge Sardinen erwarten Sie in der turbulenten Komödie von Michael Frayn. 

„Wir konzentrieren uns jetzt auf die Türen und Sardinen. Auftritte, Abgänge, Sardinen rein, Sardinen raus. Das ist Farce. Das ist Theater. Das ist Leben.“ Regisseur Lloyd Dallas steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Es ist der Tag der Generalprobe, kurz vor Mitternacht. Schon morgen soll die neue Komödie ‚Nackte Tatsachen‘ ihre Premiere feiern, doch die Schauspieler können sich weder ihren Text merken noch wissen sie, wann sie durch welche Tür auftreten sollen. Es herrscht das reinste Chaos. Doch nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen geht es hoch und vor allem heiß her. Liebesgeschichten mit derzeitigen und ehemaligen Partnern, Neid, Geltungsbedürfnis und Rampensaugehabe – im Backstage-Bereich ist der Teufel los. Das Problem daran: Es gibt kein Entkommen, die Premiere muss stattfinden, denn direkt im Anschluss beginnt die gemeinsame zehnwöchige Tournee … 

Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen einer Theaterproduktion. Sie werden Dinge sehen und hören, die wir sonst dem Zuschauer vorenthalten.  

Der Autor Michael Frayn

 

Geboren 1933 in London, arbeitete Michael Frayn zunächst als Reporter, Übersetzer und Kolumnist, bevor er sich dem literarischen Schreiben zuwandte. Sein immenses Werk umfasst weit über dreißig Theaterstücke und zehn Romane. 

Die Komödie „Der nackte Wahnsinn“ erlebte 1982 ihre Uraufführung und wurde zum viel gespielten Welterfolg. Zehn Jahre später wurde der Stoff mit international bekannten Schauspielern wie u. a. Michael Caine und Christopher Reeve in der Regie von Peter Bogdanovich verfilmt. 

Auch mit politisch hellsichtigen Stücken machte Frayn von sich reden. In „Kopenhagen“ (1998), beschrieb er das Zusammentreffen der beiden Atomphysiker Niels Bohr und Werner Heisenberg. Anfang der 1970er Jahre als Reporter für den „Guardian“ und den „Observer“ in Deutschland tätig, beschäftigte sich Frayn wiederholt mit Themen und Figuren der deutschen Kultur- und Zeitgeschichte. So setzte er sich in seinem Stück „Demokratie“ (2003) mit der Guillaume-Affäre um
Willy Brandt auseinander. 2004 wurde ihm für seine Aufarbeitung bedeutender Ereignisse der deutschen Zeitgeschichte das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Auch als Romanautor ist Michael Frayn erfolgreich: Zuletzt erschien 2012 sein vielbesprochener Roman „Willkommen auf Skios“, mit dem er sich wieder dem Genre der Farce – diesmal in Romanform - widmete.

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